Sterben kann sehr plötzlich geschen aber auch sehr langsam sich ankündigen und ich kann es Dir anbieten Dich auf diesem Wege zu begleiten. Mit den an anderer Stelle genannten Methoden kannst du Dir oder wir gemeinsam sehr viel helfen.
Ein Pauschalrezept dafür kann man hier nicht aufschreiben, was nun exakt nötig ist sollten wir in einem persönlichen Gespräch klären, welches selbstverständlich den vollsten Schutz der Verschwiegenheit auf beiden Seiten erfordert.
Ausschließen möchte in von vorneherein jegliche Teilnahme an aktiver Sterbehilfe wie sie landläufig gesehen wird.
Sterben bedeutet jedoch auch loslassen. Im eigentlichen Sinne ist der Tod wohl sowas wie die Blüte des Lebens. Wir alle werden irgendwann diesen Schritt in körperlicher Hinsicht gehen. Die einen werden dagegen ankämpfen und andere werden diesen Schritt in Liebe und Demut und Dankbarkeit gehen können. Ich kann Dich mit meinen Möglichkeiten bei diesem Schritt begleiten wenn du dies willst.
Oft ist es auch für die Familie sehr schwer damit umzugehen. Auch sie muss loslassen lernen was natürlich für sie besonders schwer ist da sie nach Deinem Tod dann mit der Trauer zurückbleibt. Trauerarbeit gehört für mich mit dazu. Trauer ist auch ein Prozeß der seine Zeit dauert.
Die Angst vor dem Tod ist natürlich, sie ist ein Schutzmechanismus der uns in gefährlichen Situationen das tun läßt was uns eine höhere Wahrscheinlichkeit für ein Überleben gibt. Wenn wir im Endstadium einer Krankheit sind oder wir rein vom Alter her spüren daß unser hiesiges jetziges Leben sich dem Ende nähert können wir während einer Sterbebegleitung noch einmal einen Rückblick halten und wenn du magst auch daran arbeiten noch ein paar Sachen zu klären die wirklich wichtig sind. Manchmal muss man nur jemanden von dem man sich im Streit getrennt hat um Verzeihung bitten oder jemanden verzeihen von dem einem Unrecht oder Leid angetan wurde. Auf diesem Wege kann ich Dich soweit es mir möglich ist begleiten.
Wenn man nun für sich weiß daß man in näherer Zukunft sterben muss braucht man Menschen mit denen man darüber wirklich reden kann, Menschen dies akzeptieren können ohne daran selbst zu zerbrechen. Diese Menschen wirst du auch im kirchlichen Bereich finden können und auch so mancher Arzt oder Heilpraktiker wird in solchen Notsituationen Dir echte Hilfe sein können.
Die Öffentlichkeit hält sich ja gerne in diesen Fragen bedeckt, hier ist alles jung aktiv und dynamisch und ein Mensch der nun plötzlich erzählt er müsse bald sterben wird schon im Leben sozusagen ausgesondert und deshalb tritt man mit seinem Wissen des anstehenden Todes auch meistens nicht an die Öffentlichkeit. Dennoch ist es so daß die Wahrheit auf seelischem Wege sich anscheinend den anderen überträgt. Über diese Punkte können wir gerne auch reden.
Mein Rat an Anverwandte eines Menschen dessen Tod in den nächsten Monaten erfolgen wird :
Bitte seid diesem Menschen gegenüber ehrlich, er oder sie braucht Eure Liebe, Nähe und Aufrichtigkeit gerade jetzt mehr als jemals zuvor. Auch Euch selbst wird es besser gehen sobald ihr darüber offen und ehrlich gesprochen habt. Viele mögen sich darum drücken und tun selbst noch am Sterbebett so als würde "alles wieder gut". Der Sterbende wird oftmals nicht von sich aus über das sprechen weil er Euch schonen möchte wenn er bemerkt daß ihr ihn belügen wollt. Was ihr dabei versäumt ist ein Abschied in großer Liebe.
Durch meine Reikiarbeit und die Biotensorarbeit sowie durch andere persönliche Erfahrungen ist für mich klargeworden daß wir energetisch auch mit Verstorbenen noch arbeiten können. Die Angst daß ein körperlicher Tod das vollkommene Ende unseres Seins bedeutet ist für mich unbegründet. Das Leben ist ein Wunder. Aber mit dem Tode endet nicht das Wunder Deines Lebens.
Gebete die gesprochen werden sind wirksam. Der Text eines Gebetes kann sowohl ein gelerntes sein als auch ein frei sich zusammengestelltes. Für mich ist in Gebeten die gleiche Kraft wie beim Reiki und in tiefer Meditation vorhanden.
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