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Bevor die moderne Pharmakologie da war gab es neben den physikalischen Therapien und der energetischen Arbeit nur die Arbeit mit den Heilpflanzen. Heute nennen wir dies Phytotherpie.

Bei der Arbeit mit Heilpflanzen wird auf jahrhundertealtes Erfahrungswissen gebaut. Die Tees, Aufgüsse und Tinkturen etc sind meistens von recht guter Wirkung und ich empfehle es Euch allen sehr sich damit ein wenig zu beschäftigen. Nach wie vor halte ich persönlich von dem Buch der Frau Maria Treben : Heilkräuter aus der Apotheke Gottes recht viel aber natürlich gibt es auch noch andere recht gute Werkel, Örtel-Bauer zum Beispiel und sicherlich gibt es sehr viele welche ich noch nicht einmal kenne obwohl ich mich seit nunmehr mehr als 30 Jahren mit Heilpflanzen im privaten Bereich beschäftige.
Wenn ihr krank seid fragt doch Euren Arzt oder Heilpraktiker einmal ob es auch Tees etc gibt die in Eurer Sache sinnvoll sein könnten. Oder fragt in der Apotheke oder im Reformhaus, schlagt im Internet nach oder geht in die Stadtbücherrei oder kauft Euch ein solches Heilpflanzenbuch.
Was ich noch dazu sagen möchte, Heilpflanzen sollte man auch nicht als Dauermedikamentation benutzen, spätestens nach 7 Wochen sollte man sich auf eine andere Sorte dann umstellen. Selbst oftmals als so harmlos eingestufte Mittel wie der Baldrian der von vielen gerne eingenommen wird kann bei zu langer Einnahme oder Überdosierung seine an sich segensreiche positive Wirkung ins Gegenteil umkehren und zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Oder aber der Körper paßt sich an die ständige Zuvor des Mittels X an und die an sich selbstheilungsfördernde Wirkung ist wieder verblaßt.
Wer sich dazu entschlossen hat mit Kräutern zu arbeiten kann sich gerne auch so mal mit mir in Verbindung setzen, ich freue mich immer über jeden Erfahrungsaustausch auf diesem Gebiet.

Maria Treben hat in ihrem oben genannten Buch eine Mixtur drinnen die sich Schwedenbitter nennt. Lest darüber und wendet sie an, sie ist fantastisch nach meiner Erfahrung und ich empfehle sie von ganzem Herzen gerne. Ich selbst konnte mir damit schon bei wirklich unangenehmen Krankheiten wie zum Beispiel einem von ärztlicher Seite diagnostizierten Hörsturz selbst helfen und mir dadurch einen 10 tägigen Krankenhausaufenthalt für den ich schon die Überweisung hatte ersparen. Ich habe damals nur zu Hause während ich darauf wartete daß ich am nächsten Tag ins Krankenhaus kam drei mal je 500 ml Wasser mit jeweils einem Schnapsglas voll Schwedenbitter vermischt getrunken und mich während ich dieses trank in Gedanken mit den stressigen Problemen auseinandergesetzt aufgrund derer ich diesen Hörsturz wohl mir produziert hatte. Beides zusammen, die Entscheidung daß die Problemlösung vorrang vor meinem Hörsturz haben sollte ebenso wie der Schwedenbitter führten zu dem Ergebnis daß sich dieser Hörsturz wieder auflöste was mir in einer Nachuntersuchung am nächsten Tage auch bescheinigt wurde.