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Begriffe mit U... UCE Eine Unsolicited Electronic Mail ist eine unerwünschte eMail, die als aggressive Marketingmaßnahme an sehr viele Empfänger versendet wird. Siehe auch: Killfile, Spam, Junk Mail UDP Mit dem User Datagram Protocol können Daten ohne virtuelle Verbindungen übertragen werden. Siehe auch: TCP/IP Übertragungsformate Bitkombination bei asynchroner Datenübertragung. Durch zusätzliche Bits wird Anfang (Startbit) und Ende (Stopbit) eines Datenworts markiert. Weitere Bits (Paritätsbits) können der Fehlererkennung dienen. Die üblichsten Formate sind 8n1 (8 Datenbits, no=keine Parität, 1 Stopbit) und 7e1 (7 Datenbits, even=gerade Parität, 1 Stopbit). Übertragungsprotokoll Verfahren zur Übermittlung von Daten. Diese Daten werden meistens in Blöcke zerlegt und um Prüfsummen (CRC o.ä.) ergänzt. Fehlerhafte Blöcke werden automatisch neu übertragen, ohne daß der Benutzer (oberhalb der Protokollebene) etwas davon merkt. Bei hoher Fehlerhäufigkeit wird meistens die Blockgröße verkleinert. Beispiele für derart fehlergesicherte Protokolle sind Kermit, X-Modem, Z-Modem, V.42 oder UUCP-g. Ein Beispiel für ein ungesichertes Protokoll ist UUCP-e. Ungesicherte Protokolle dürfen nur bei Verbindungen verwendet werden, die auf andere Weise fehlergesichert sind, z.B. durch TCP/IP oder V.42. Übertragungsrate Siehe: Bitrate Unicast Übermittlung eines IP-Pakets an genau einen Empfänger. Siehe auch: Anycast, Broadcast, Multicast Unicode Der Unicode bezeichnet die Kodierung von internationalen Schriftzeichen in 16 Bits. Dadurch wird u.a. die Handhabung von asiatischen Sprachen erleichtert. Unicode ist Teil der ISO-10646-Norm. UniDo Universität Dortmund, bundesdeutscher Backbone für das DNet. UNIX Ein von den Bell Laboratories entwickeltes Betriebssystem für Minicomputer, inzwischen für einen weiten Bereich von Rechnern vom PC bis zum großen Mainframe verfügbar. UNIX erlaubt, verschiedene Programme gleichzeitig ablaufen zu lassen und enthält viele Hilfen zur Programmentwicklung. Mehrere Benutzer können an einem UNIX-Rechner gleichzeitig arbeiten, UNIX ist also ein Multi-User-Betriebssystem. Uplink Im FidoNet übliche Bezeichnung für ein System, das innerhalb einer hierarchischen Netzstruktur einem anderen System übergeordnet ist; vgl. auch Feed. Upload Das "Hinaufladen" einer Datei vom eigenen Rechner auf den fernen Rechner mit einem Übertragungsprotokoll. Die Umkehrung dieses Vorganges heißt Download. Upstream Der Datenfluß vom Klienten oder Kunden zum Server oder Provider. Siehe auch: Downstream URL Uniform Resource Locator, beispielsweise http://www.groovedan.com/ - die eindeutige Adresse eines Internet-Rechners bzw. einer bestimmten Information darauf. Der Inhalt und das Übertragungsprotokoll der URL wird durch den Teil vor dem Doppelpunkt bestimmt; http: steht für WWW-Seiten, gopher: und ftp: für die entsprechenden Dienste; hinter news: oder newsrc: verbergen sich Newsgroups und hinter mailto: steht eine eMail- Adresse. USB Der Universal Serial Bus ist ein Standard der Firma Intel, mit dem über preiswerte serielle Leitungen Zusatzgeräte am PC angeschlossen werden können. Der USB steuert bis zu 127 Geräte mit 12 Mbps an. Usenet Die Gesamtheit aller Sites, die an News teilnehmen. Im Usenet können in vielen verschiedenen Foren veröffentlichte Postings von allen Teilnehmern weltweit gelesen werden. User Du! Jeder Benutzer eines Hosts, einer Mailbox. UserID Englisch für "Benutzerkennung". Name eines Abrechnungskontos eines Benutzers auf einem Rechner. UTC Die Universal Time Coordinated entspricht der Greenwich Mean Time, sie ist die Zeitbasis für alle UNIX-Rechner. uucico UNIX Copy In Copy Out ("You see, I see; Ohhhh"), ein Programm, das UUCPVerbindungen herstellt und die Aufträge bzw. Dateien überträgt (also die niedrigste Ebene des UUCP-Netzes). Insbesondere können bei UUCP auch Befehle ausgeführt werden, soweit der Kommunikationspartner dies gestattet. uucico benutzt bestimmte Dateiübertragungs-Protokolle zur eigentlichen Übertragung der Aufträge und Dateien wie das g-, f-, e-, d-, g-, x- oder z-Protokoll. Nach Beendigung der Übertragung wird vom uucico uuxqt gestartet. UUCP UNIX-to-UNIX-CoPy, ein Mechanismus zum Kopieren von Dateien zwischen unterschiedlichen Rechnern mittels seriellen Verbindungen. Wurde in den frühen 70ern entwickelt. Das Kommando UUCP erzeugt dabei nur die Dateien, die zur Übertragung notwendig sind; die eigentliche Übertragung wird von uucico ausgeführt. Oft auch als Bezeichnung für die Gesamtheit der Rechner verwendet, die mittels UUCP Mail und News austauschen. UUCP-e Ungesichertes Protokoll mit optimalem Datendurchsatz. UUCP-f Ein Protokoll, bei dem alle Daten in 7-Bit-Form übertragen werden; 8-Bit-Daten werden escaped. Die gesamte Übertragung wird mit einer einfachen Prüfsumme gesichert. Recht effektiv zur Übertragung ungepackter ASCII-Texte, sehr ineffektiv zur Übertragung gepackter Daten. UUCP-g Ein Sliding-Window-Protokol mit Paketgrößen von 64 bis 4096 Bytes und Fenstergrößen von 3 bis 7. Viele unvollständige UUCP-Implementationen verarbeiten nur Paketgrößen von 64 Bytes und sind daher wegen des Protokoll-Overheads sehr ineffektiv. Das gebräuchlichste Protokoll. UUCP-z In Deutschland übliche Erweiterung von UUCP-f, Effizienz 97-98% oder auch: Z-Modemähnliches Protokoll. UUEncode Eine Methode zum Umwandeln von binären Daten in einen 7-Bit-Code, so daß alle Zeichen mittels eMail übertragen werden können. Siehe auch: Binhex, MIME uuxqt Ein Programm, das die mit uucico empfangenen Aufträge bzw. Dateien interpretiert und somit die nächsthöhere Ebene des UUCP-Netzes darstellt. Es wird von uucico aufgerufen. Begriffe mit V... V-Normen Normen des CCITT in der Datenübertragung. V.1 Binärwerte für 2-Status-Codes (auf gut deutsch LOW=0, HIGH=1 usw.). V.2 Maximal zulässige Last von Endgeräten an Telefonleitungen. V.4 Normiert Zeichensatz, Zeichencodierung (Parity, Start-/Stopbits). V.5 Signalraten für synchrone Übertragungen auf Wählleitungen. V.6 Signalraten für synchrone Übertragungen auf Standleitungen. V.10 Asymmetrische Beschaltung von Schnittstellen. V.11 Symmetrische Beschaltung von Schnittstellen. V.13 Simulierte Trägerkontrolle (Halbduplex / Vollduplex). V.14 Übertragung von asynchronem Handshaking über synchrone Verbindungen (ist z.B. in V.42 enthalten). V.15 Elektrische/akustische Eigenschaften von Akustikkopplern. V.16 Analoge Modems für medizinische Zwecke (EKG-Übertragung). V.17 2400 Baud, 7200-14400 Bit/s Trellis-Code-Modulation, adaptive Equalisation, Halbduplex im Wählnetz (FAX). V.19 Frequenzanordnung für parallele Übertragungen. V.20 Erweitert V.19. V.21 Datenübertragung bei 300 Bit/s vollduplex im Wählnetz. Für jede der beiden Richtungen (Originate, Answer) wird eine eigene Trägerfrequenz verwendet. Die binären Zustände jeder Richtung werden durch Frequenzen (Frequenzmodulation) codiert: Originate 1080 Hz ( 0 = 980 Hz, 1 = 1180 Hz) Answer 1750 Hz ( 1 = 1650 Hz, 1 = 1850 Hz) Das amerikanische Gegenstück zu V.21, Bell103, verwendet abweichende Frequenzen (Träger 1170 bzw. 2125 Hz). V.22 Übertragungsnorm mit 1200 Bit/s, Vollduplex-Verfahren. Als Modulation wird Phasenmodulation verwendet. Die Baudrate beträgt 600 Baud, es müssen also zwei Bits gleichzeitig (ein Dibit) übertragen werden. Diese müssen in vier Zuständen (00, 01, 10, 11) codiert werden, dafür sind also vier Phasensprünge (0, Pi/4, Pi/2, 3/4Pi) notwendig. Die Trägerfrequenzen sind 1200 Hz bei Originate bzw. 2400 Hz bei Answer. Bell212A arbeitet sehr ähnlich, allerdings ist der Verbindungsaufbau anders. V.26 bzw. Bell201 verwenden abweichende Phasensprünge. V.22bis Übertragungsnorm für Geschwindigkeiten von 2400 Bit/s. Basiert auf V.22, nur daß statt zwei Bits vier gleichzeitig (Quadbits) übertragen werden. Arbeitet mit QAM als Modulation bei denselben Frequenzen wie V.22. V.23 Asymmetrische Vollduplex-Datenübertragung. In der einen Richtung wird mit 1200 Bit/s übertragen, in der anderen mit 75 (Split-Speed). Im Gegensatz zu symmetrischen Vollduplex-1200 Bit/s-Normen wie z.B. V.22 kann hier noch die einfachere Frequenzmodulation verwendet werden. Bildschirmtext arbeitet mit V.23. V.24 CCITT-Norm für serielle Datenübertragung. Legt die funktionalen Eigenschaften (z.B. Steckerbelegung) von seriellen Schnittstellen fest. Meist wird nur ein kleiner Teil implementiert, da die gesamte Norm sehr umfangreich ist. Typische Signale sind RTS, CTS, DSR, DTR, RD, TD, DCD und RI. Die DIN 66020 entspricht der V.24. Deren deutsche Bezeichnungen werden aber so gut wie nie verwendet. Zusammen mit der V.28, die die elektrischen Eigenschaften festlegt, entspricht die V.24 der amerikanischen Norm RS-232- C. V.25 Befehlssatz zur Ansteuerung von Modems und zum Verbindungsaufbau. Nicht sehr gebräuchlich. Die meisten Modems benutzen statt dessen den Hayes-Befehlssatz. V.25bis Einige kryptische Modem-Steuerkommandos und Modem-Antwortstrings. V.26 Verfahren ähnlich V.22 nur mit 2400 bzw. 75 Bit/s. Für Vierdraht-Standleitungen. Bell201 ist V.26 sehr ähnlich, benutzt aber andere Frequenzen beim Verbindungsaufbau. V.26bis Erweiterung von V.26 auf Wählleitungen. V.27 4800 Bit/s auf Standleitungen, optional mit 75 Bit/s Rückkanal (Split-Speed). V.27bis Erweiterung von V.27 auf 4800 Bit/s, mit Fallback auch 2400 Bit/s auf Standleitungen. V.27ter Erweiterung von V.27bis für Wählleitungen. V.28 Elektrische Eigenschaften einer seriellen Schnittstelle. Die funktionellen Eigenschaften sind in V.24 genormt. Beide zusammen entsprechen der RS-232-C-Norm. V.29 CCITT-Norm zur Halbduplex-Datenübertragung mit 9600 Bit/s. Basiert auf V.22bis. V.22bis unterstützt eine Schrittgeschwindigkeit von 600 Baud. Dabei werden mit Quadratur- Amplitudenmodulation (QAM) vier Bit gleichzeitig (ein Quadbit) übertragen. Die Schrittgeschwindigkeit wurde nun für V.29 auf 2400 Baud erhöht. Dafür wird eine Trägerfrequenz von 1700 Hz verwendet, die genau in der Mitte des Telefonbandes (300 bis 3400 Hz) liegt. Für einen Rückkanal bleibt aber damit kein Platz mehr, d.h. V.29 ist ein Halbduplex-Verfahren. Deswegen wird es überwiegend für Faxgeräte eingesetzt. Manche Pseudo-Vollduplex-Modems verwenden V.29. Auf Vierdraht-Standleitungen kann V.29 auch vollduplex übertragen. V.31 Stromschleife für binäre Übertragung mit <75 bps (Telex). V.32 CCITT-Norm zur Datenübertragung mit 9600 Bit/s bidirektional (Vollduplex-Verfahren). Basiert auf V.29. Ebenso wie dort werden für 9600 bps Quadbits mit QAM übertragen, allerdings bei einer Trägerfrequenz von 1800 Hz. Auch bei V.32 ist kein Platz für einen Rückkanal. Daher senden beide Modems gleichzeitig auf derselben Frequenz. Da aber jedes Modem weiß, was es gerade gesendet hat, kann es aus dem Frequenzgemisch seine Signale unterdrücken und so die Daten der Gegenstelle herausfiltern (Echokorrektur). Eine Variante von V.32 ist die Trellis-Modulation. Hier werden statt der Quadbits Quintbits übertragen. Das zusätzliche Bit wird allerdings nicht zur Datenübertragung genutzt, sondern für die Fehlerkorrektur (ähnlich Parität bei RS-232-C). Dadurch ist die Übertragung etwa doppelt so fehlersicher wie ohne Trellis. Fallback auf 4800 bps. V.32bis Erweiterung von V.32 auf 14400 Bit/s Vollduplex-Verfahren. Neueste Übertragungsnorm. Arbeitet ebenfalls mit Echokorrektur. Es wird eine feinere Abstufung der Phasen- und Amplitudenschritte in der QAM-Matrix verwendet (stellt natürlich höhere Anforderungen an die Leitungsqualität). Dadurch steigt einerseits die Übertragungsrate (14.4 kbps bidirektional) und andererseits bewirkt die dynamische Leitungsanpassung ein etwas besser abgestuftes Fallback. Zusätzlich gibt es ein Verfahren, mit dem sich die Modems in Zehntelsekunden auf einen Geschwindigkeitswechsel einigen können, anstatt wie bei V.32 die Verbindung neu auszumessen (Retrain). V.33 Wie V.32bis auf Vierdraht-Standleitungen. V.40 Fehlerkorrektur durch Synchronisation und Über-/Unterlaufzählung. V.41 Alte Fehlerkorrekturspezifikation für V.23. V.42 Übertragungsprotokoll. Synchron-asynchron-Wandlung nach V.14. Schließt die MNPKlassen 1-4 ein. V.42bis Ein Kompressionsverfahren der CCITT, aufbauend auf dem V.42-Protokoll. V.42bis verwendet die BTLZ (British Telecom Lempel and Ziv)-Codierung, wie sie ähnlich auch in den Dateikompressionsverfahren (Zip, Arc, Lharc, Pak, Zoo etc.) eingesetzt wird. Im Gegensatz zu V.42 ist V.42bis nicht kompatibel zu dem entsprechenden MNP-Verfahren (hier MNP 5). MNP5 verwendet eine andere Codierung (Huffmann); die meisten Modem- Hersteller bieten jedoch sowohl V.42bis als auch MNP 5 an. V.50 Qualitätsanforderungen an Leitungen für V.21 und V.23. V.51 Einrichtung postinterner Stellen zur Untersuchung von Übertragungsproblemen. V.52 Testmuster für Leitungsqualität bei Datenübertragung. V.53 Teil von V.50, Qualitätsparameter. V.54 Testprotokolle (LAL, LDL, RDL), in den meisten Modems vorhanden. V.100 Verbindungsaufbau bei Mehrnormen-Modems. Leider fehlerhaft: Nicht alle normgerechten Modems verstehen sich. Deshalb selten verwendet. VBScript Visual Basic Script, derzeit nur mit dem Internet-Explorer ausführbare Script-Sprache für Web-Seiten. Siehe auch: JavaScript VDOlive Bekanntes Plug-in zur Live-Übertragung von Videos. Dazu wird ein spezielles Protokoll genutzt, das ebenfalls VDOlive heißt. Vektorgrafik Eine Vektorgrafik beschreibt ein Bild als Folge geometrischer Objekte. Diese Objekte (z.B. Linie, Kreis, Spline, Overlay) haben Eigenschaften (Position, Farbe, Anordnung). Vektorgrafiken lassen sich besser auf verschiedene Ausgabemedien anpassen als Rastergrafiken, eignen sich aber nicht für Photografien. Siehe auch: CGM, EMF, EPS, WMF Verbindungsaufbau Töne bzw. Tonfolgen, mit denen sich zwei Modems nach Zustandekommen der Verbindung über die Übertragungsmethode einigen. Für Modems, die viele Übertragungsnormen beherrschen, gibt es die CCITT-Norm V.100, die den Verbindungsaufbau festlegt. Vermittlungsnetz Ein Netz mit vielen Benutzern, die bei Bedarf beliebig untereinander kommunizieren können. Es gibt zwei grundlegende Varianten, das leitungsvermittelte und das paketvermittelte Netz. Vermittlungsstelle Knotenpunkt im öffentlichen Telefonnetz. Die Telekom unterscheidet zwischen Ortsvermittlungsstellen, an denen ihre Kunden direkt angeschlossen sind, und Fernvermittlungsstellen. Veronica Der Very Easy Rodent-Oriented Net-wide Index to Computerized Archives ermöglicht eine Stichwortsuche im Gopherspace. VFsDx Verordnung für den Fernschreib- und Datexdienst. Postdeutsch. VfW Video for Windows ist eine frei verfügbare Software, mit der AVI-Dateien auf Windows-PCs abgespielt werden können. Video-RAM Speicher auf Grafikkarten, der die am Bildschirm dargestellten Daten enthält. Von der Menge des installierten Video-RAMs hängt die Auflösung und die Anzahl der darstellbaren Farben ab: Video-RAM 256 Farben 65536 Farben 16 Mio. Farben 512 KByte 800*600 640*400 Nicht möglich 1 MByte 1024*768 800*600 640*480 2 MByte 1600*1200 1024*768 800*600 4 MByte >1600*1200 1600*1200 1200*1024 Siehe auch: Farbwürfel, Rastergrafik VIM Vendor Independend Messaging. Ein hauptsächlich von Lotus entwickelter Standard zur Kommunikation von eMail-Programmen. Wird hauptsächlich von CC:Mail, einem Lotus- Produkt, unterstützt; es gibt aber auch Fremdanwendungen. Siehe auch: MAPI, SMTP virtuell Laut Fremdwörterbuch: der Kraft oder Möglichkeit nach vorhanden. Im Computerjargon oft als Umschreibung für ein vom Rechner erzeugtes Surrogat oder eine Simulation verwendet. Virus Viren sind kleine Programme, die andere (meis größere Programme) infizieren, indem sie sich in die ausführbare Datei einhängen. Ein Virus wird dann mit dem Wirtsprogramm verteilt und kann für böse Überraschungen sorgen... virutal Corporation Englisch für "virtuelle Firma", Konzept das die problemslösungs- und projektorientierte Zusammenarbeit mehrerer Firmen über elektronische Netze beschreibt. Visit Englisch für "Besuch". Ein Visit bezeichnet den zusammenhängenden Besuch einer Web- Site. Siehe auch: AdClick, Hit, PageView VM Kürzel für Virtual Machine, ein Programm, das einen anderen Rechner vollständig simuliert. Daduch können Programme, die auf einem bestimmten Computertyp nicht lauffähig sind, trotzdem ausgeführt werden. VML Die Vector Markup Language ist eine auf XML basierende Erweiterung, mit der Vektorgrafiken in HTML-Seiten eingebettet werden können. Siehe auch: CGM, WMF Vnet Hauseigenes Netzwerk von IBM. Vollduplex-Verfahren Alle gesendeten Daten eines Computers werden zurückgeschickt und auf richtige Übermittlung geprüft. Sind keine Fehler aufgetreten, wird die Übertragung fortgesetzt. Hat der Computer einen Fehler entdeckt, werden die fehlerhaften Daten korrigiert und erneut gesendet. Die Kommunikation der Computer untereinander erfolgt per Handshake. VPN Mit Virtual Private Network bezeichnet Microsoft den Aufbau eines Extranets mit Hilfe von RAS und PPTP. VRML Die Virtual Reality Modeling Language ist ein Internet-Standard für den plattform- und applikationsübergreifenden Austausch dreidimensionaler Datenmodelle und Objekte. In VRML programmierte Welten können Verweise auf andere VRML-Welten oder auf HTMLDateien enthalten. Die Darstellung erfolgt auf dem Rechner des Betrachters mittels Rendering. Im nun verabschiedeten VRML 2.0-Standard ist zusätzlich die Möglichkeit vorgesehen, die statischen Darstellungen mit Bewegung und Interaktion auszustatten. Dazu werden für Objekte mittels Scriptprogrammierung Reaktionen auf Ereignisse (z.B. Mausklick oder Zeitablauf) vorgegeben. VRML 97 VRML 97 ist eine leicht verbesserte Variante von VRML 2.0, die im Dezember 1997 als ISO-Standard verabschiedet werden soll. Siehe auch: Moving Worlds, DIS VSt Vermittlungsstelle. Postdeutsch. VzFdpbD Verein zur Förderung der privat betriebenen Datenkommunikation e.V.; Einkaufsgenossenschaft für Internet-Dienste, betreibt das Subnet. Begriffe mit W... W3C Das World Wide Web Consortium koordiniert die Entwicklung des WWW und die Standardisierung von HTML. WAIS Wide Area Information Service. Dieser Service durchsucht indizierte Datensammlungen nach Wörtern oder Sätzen und verweist auf die Fundstellen. WAN Wide Area Network. Oft als Gegensatz zu LAN gebraucht. Das WAN deckt eine größere Fläche ab. Oft verbindet es mehrere LANs über größere Entfernungen. Web Kurz für WWW. Web-Seite Eine in HTML kodierte Datei, die vom Anzeigeprogramm via HTTP geladen und angezeigt werden kann. Siehe auch: Informationsbaustein Web-Server Ein Server, der auf Anforderung mittels HTTP Web-Seiten zu einem HTML-Browser überträgt. Web-TV Bezeichnung für eine Set-Top-Box, die den heimischen Fernseher als Ausgabemedium nutzt. Über ein angeschlossenes Modem können dann Internet-Seiten abgerufen werden. Die Steuerung erfolgt mit einer speziellen Fernbedinung. Webnapping Bezeichnung für die Möglichkeit, Serviceseiten eines anderen Anbieters auf den eigenen Seiten zu integrieren, z.B. einen Suchservice. WebNFS Eine Erweiterung des NFS-Protokolls der Firma Sun Microsystems, welches als Ersatz für HTTP und FTP gedacht ist. Gerüchten zufolge ;-) soll dieses Protokoll abgebrochene Transfers von Klienten mit dynamischer IP-Zuordnung wiederaufnehmen können. Siehe auch: CIFS, dynamische IP WEF Web Embedding Fonts Siehe: Embedded Fonts White Book CD-ROM-Standard, nach dem auch Videodaten im MPEG-Format auf einer CD-ROM gespeichert werden können. Siehe auch: Orange Book, Red Book, Yellow Book WiN Wissenschaftsnetz. Siehe auch: DFN WINCS WWMCCS Intercomputer Network Communication. Militärisches Subnetz des DDN. Windows Das zur Zeit am häufigsten eingesetzte Betriebssystem für PCs. Es existiert mittlerweile in verschiedenen Versionen: Name Zeit Eigenschaften Windows 1-2 1986 Microsofts Antwort auf GEM, 8086 Realmode Windows 3.0 1990 Mehrere Programme in unabhängigen Fenster gleichzeitig, 80286+386 Protected Mode Windows 3.1 1991 Stabilisierte Version, Abschied vom 8086 Realmode, 80386 Protected Mode Windows for Workgroups 1992 Netzwerkfähige Variante von Windows 3.1 Windows NT 1992 In Zusammenarbeit mit IBM erstelltes 32-Bit-System (auch WindO(w)S/2 genannt). Als Server oder Profi-Workstation konzipiert Windows NT 3.51 1995 Weitverbreitete Version von NT, W ndows 3.x-Programm-Manager Windows NT 4.0 1996 Weiterentwickelte Version, Windows 95-Explorer Windows CE 1996 Betriebssystem für Handhelds und PIMs Windows CE 2.0 1997 Weitreichende Kompatibilität zu Windows 95 Windows 95 1996 Neue Oberfläche: Windows Explorer, lange Dateinamen, bessere Netzintegration Windows 98 1998 Browser-Integration in den Desktop Windows 2000 2000 Nachfolger von Windows 98 und Windows NT 4.0, gemeinsames Hardware- Treiberkonzept WinHelp Hilfesystem, in dem Online-Hilfen für Windows-Programme realisiert werden. Siehe auch: HTML Help WINS Windows Nameserver ist eine Datenbank, mit der Rechernamen in Netzwerken abgefragt werden können. Im Gegensatz zum DNS erfolgt die Registrierung aber dynamisch durch Registrierung der Klientenrechner zur Laufzeit. Winsock Eine Software-Schnittstelle auf Windows-PCs, die es Programmen erlaubt, auf Netzwerkfunktionen und das Internet zuzugreifen. Wenn ein Winsock- Programm startet (z.B. Netscape Navigator), sucht es in den Systemverzeichnissen nach der Datei WINSOCK.DLL und lädt sie, um den Zugriff auf das Internet zu realisieren. Problem:Viele Online-Dienste realisieren den Internetzugriff mit einer speziellen Winsock- Bibliothek. Wenn in einem LAN zugleich Netzdienste mit TCP/IP betrieben werden, kann es vorkommen, daß nicht die richtige WINSOCK.DLL aktiv ist. Lösung: Alle Winsock- Programme müssen vor dem Anruf des Online-Dienstes beendet werden. Diese Probleme treten natürlich nicht auf, wenn der Internet-Zugriff über einen zentralen Server abgewickelt wird. Wintel Bezeichnung für die Kombination aus dem Betriebssystem Microsoft Windows und Prozessoren der Firma Intel, die bei den meisten PCs eingesetzt wird. Wizard Englisch für "Zauberer, Genie"; Besonders erfahrener Anwender, Guru. Oft verwendet als Bezeichnung für eine Programmfunktion, die dem Nutzer die viele Denkarbeit abnehmen soll. Mitunter funktioniert dies in der Praxis öfter ganz passabel... WMF Ein Windows Metafile ist eine Datei, die eine Vektorgrafik enthält. Sie besteht aus Zeichenkommandos, die vom Grafiksystem der 16-Bit-Windows-Versionen verstanden werden. WMF-Dateien können auch Kommandos zum Anzeigen von Rastergrafiken enthalten. Siehe auch: CGM, EMF WORM 1. Write Once Read Multiple ein mittlerweile seltener Standard für optische Speichermedien. 2. Ein Programm, dessen Zweck die Selbsreproduktion in Netzwerken ist. Siehe auch: Virus WWW Im World Wide Web sind HTML-Dokumente durch URLs miteinander verknüpft. Dadurch realisiert das WWW einen Hypertext rund um die Welt. Das WWW bietet nicht nur Text, sondern über MIME-Erweiterungen auch Bild-, Ton- und andere Informationen. Das WWW ist mit Abstand der beliebteste Service im Internet geworden. Viele Leute setzen daher das Web mit dem Internet gleich. WYSIWYG What you see is what you get, ein Schlagwort für die Eigenschaft von Programmen, daß der Ausdruck einer Datei der Darstellung am Bildschirm (weitgehend) entspricht. Seite 87/90 copyright 2002 by groovedan.com Begriffe mit X... X-Modem Übertragungsprotokoll. Neben Kermit eines der ältesten Datenübertragungsprotokolle. Jeder übertragene Block besteht aus einem SOH (Ctrl-A), einer fortlaufenden Nummer von 0...255 (beginnend mit 0; nach 255 kommt wieder 0), dem Komplement der Nummer, 128 Datenbytes und einer simplen Prüfsumme über die 128 Bytes modulo 256. Er wird mit einem ACK (Ctrl-F) oder NAK (Ctrl-U) quittiert. Der letzte Block wird mit EOFs (Ctrl-Z) aufgefüllt. Erweiterte Implementationen senden 1024 Datenbytes und ein STX (Ctrl-B) statt SOH (X-Modem-1k). Daneben gibt es noch X-Modem-CRC, das eine CRC-16 statt der Prüfsumme verwendet; zur Erkennung wird vor dem SOH/STX zusätzlich ein C gesendet. X.25 Schnittstellennorm des CCITT zur paketorientierten Datenübermittlung. Das deutsche X.25- Netz ist Datex-P. X.75 B-Kanal-Protokoll im ISDN mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 64 KBit/s. Über X.75 und LAPM werden im ISDN Verbindungen aufgebaut. die einer Modemverbindung ähneln. Auf diese Weise können mittels Modemprogrammen Verbindungen zu ISDN-Mailboxen aufgebaut werden können. X.400 Eine Sammlung von Empfehlungen des CCITT, die zusammengefaßt ein MHS beschreiben. X.400 wurde von der ISO 1988 als erste Anwendung für die Anwendungsschicht des OSI-Modells freigegeben. X.400 sieht den Transport von 8-Bit- Daten vor und integriert den Austausch etwa von Telefax- oder Teletex-Nachrichten. X.500 CCITT-Empfehlung für die dezentrale Wartung von Dateien und Verzeichnisstrukturen. Siehe auch: DAP, LDAP X11 Das X-Window-System (kurz X11 für die Version 11) ist eine am MIT entwickelte grafische Benutzeroberfläche für UNIX-Systeme. Es verfügt über eine Client/Server- Architektur: XClients (die Programme) können über eine TCP/IP-Verbindung ihre Daten auf einem anderen Rechner (X-Server) anzeigen. Mittlerweile existieren sowohl X-Terminals (als Einzweck-Anzeigegeräte) als auch geeignete Emulationen für andere graphische Betriebssysteme wie z.B. Mac-OS oder Windows. Xlink eXtended Lokales Informatik Netz Karlsruhe. Projekt der Fakultät für Informatik der Universität Karlsruhe. Anbieter von Internet-Diensten. XML Die eXtentible Markup Language ist ein vereinfachter Dialekt des SGML, der es ermöglichen soll, strukturierte Dokumente im Web zu veröffentlichen. XML verzichtet dabei auf einige komplizierte und nur selten benötigte Eigenschaften von SGML. XMLDokumente gibt es in zwei Formen: <?XML VERSION="1.0"?> <!DOCTYPE FOO SYSTEM "http://www.xxx.com/xy.dtd"> Dieser Header kennzeichnet gültige Dokumente ("valid documents"). Dies sind XMLDokumente, die sich nach einer DTD richten. <?XML VERSION="1.0" RMD="NONE"?> Ein solcher Header kennzeichnet ein wohlgeformtes ("well-formed") XML-Dokument. Diese können auch ohne eine DTD von einem XML-Browser ausgewertet werden. XOFF Steuerzeichen (Ctrl-S) zum Aufheben der Empfangsbereitschaft, Gegenstück zu XON. XON Steuerzeichen (Ctrl-Q) zum Signalisieren der Empfangsbereitschaft (Software-Handshake), wird von XOFF aufgehoben. XRef Englische Abkürzung für "Cross Reference", also eine Referenz, oft ein Verzeichnis von Referenzen. XSL Die Extensible Stylesheet Language ist ein vom W3C vorgeschlagener Standard für Anweisungen, mit dem XML-Dokumente in HTML-Dokumente umgewandelt werden können. Begriffe mit Y... Y-Modem Übertragungsprotokoll; faßt die diversen X-Modem-Erweiterungen zusammen und ergänzt sie um eine Übertragung von Dateinamen, Dateigröße und Batch-Übertragungen. Bei der Variante Y-Modem-g entfällt das ACK nach jedem Datenblock, so daß ein höherer Durchsatz erzielt wird. Y2K Year Two Kilo, aus dem amerikanischen stammende Bezeichnung für das Jahr 2000. Im engeren Sinne für alle Computerprobleme verwendet, die durch die Verwendung von zweistelligen Jahresangaben entstehen. Ya... Vorsilbe vieler Shareware-Programme etwa Yet Another... z.B. YAAA für Yet Another Animation Applet. Yahoo Beliebter Suchservice im Internet, in englischer Sprache und auch in deutscher Sprache verfügbar. Siehe auch: AltaVista, Lycos Yellow Book Von Sony und Philips erarbeiteter Standard, mit dem Daten auf ursprünglich nur für Musik gedachten CD-ROMs gespeichert werden können. Siehe auch: Orange Book, Red Book, White Book Yellow Pages Die "Gelben Seiten" sind auch in den USA und im Internet ein Verzeichnis aller Branchen. YP Mit Yellow Pages wird ein Dienst bezeichnet, der in einem Netzwerk Administrationsinformationen zur Verfügung stellt. Weil Name Yellow Pages eine registrierte Handelsmarke ist, heißt dieser Dienst heute NIS. YUV Eine Methode, Farbwerte in Rastergrafiken oder Videodaten darzustellen, ähnlich wie bei RGB. Auch YUV stellt eine Farbe mit drei Werten dar, nämlich die Helligkeit Y und die Farbwerte U und V. Weil das menschliche Auge empfindlicher für Helligkeitsunterschiede als für Farbunterschiede ist, müssen die U- und V-Werte nur bei jedem zweiten oder vierten Bildpunkt vorhanden sein. Begriffe mit Z... Z-Modem Übertragungsprotokoll, versteht sich als Nachfolger von Y-Modem. Auf positive Rückmeldungen wird verzichtet, sofern die Leitungsqualität dies zuläßt. Die Blockgröße wird während der Übertragung an die Leitungsqualität angepaßt. Die maximale Blockgröße ist auf 1 K (einige Versionen: 8 KB) erhöht. Z-Netz Ein Mailboxnetz, welches auf der Zerberus-Software basiert. Es gibt unter dem Sammelbegriff Zerberus noch einige kleinere Netze, wie z.B. das LinkSys, das T-Netz, das WWM-Netz, ... Zen Japanische Variante des Buddhismus. Titel einiger Grundsatzdokumente im Internet (Zen and the Art of...). Bei Zen geht es darum, ein Teil von allem zu sein, das ist. Dies ist das genaue Gegenteil zur Zerlegung der Realität in einzelne Bereiche, wie sie unsere westliche Philosophie normalerweise betreibt. Zip Englisch für "Reißverschluß": Ein auf PCs beliebtes Verfahren der Dateikompression. Zone 1. Im DNS der Namensbereich, für den ein DNS-Server zuständig ist (SOA, Start-ofauthority). Im Gegensatz zur Domain gehören delegierte Subdomains, die von anderen DNS-Servern verwaltet werden, nicht mehr zur Zone. 2. (FidoNet) Die Zusammenfassung aller Nodes und Netze eines Kontinents. Begriffe mit Sonderzeichen... /-Zeichen Siehe: Slash 1TR6 Die technische Richtlinie 1TR6 des FTZ definiert das D-Kanal-Protokoll des nationalen deutschen ISDN. Endgeräte nach 1TR6 können nicht an Euro-ISDN-Anschlüssen betrieben werden. 2B1Q Kürzel für eine Kodierung im internationalen (nicht Europa) ISDN. Durch die Verwendung von vier verschiedenen elektrischen Potentialen können 2 Bit in einem Schritt übertragen werden. 2D Kurz für Zwei Dimensionen. Auch eine perspektivische Zeichnung ist nur 2D, obwohl sie einen räumlichen Eindruck vermittelt. 3D Kurz für Drei Dimensionen, etwas das tatsächliche räumliche Eigenschaften besitzt. 3DMF Ein 3D-Metafile ist eine Datei, die von der QD3D-API angezeigt werden kann. 4B3T Kürzel für eine Kodierung im ISDN, bei dem je 4 Bit in 3 ternären Zuständen dargestellt werden können. Siehe auch: MMS43 6x6x6 Siehe: Farbwürfel 10Base2 Auch Cheapernet genannt: bezeichnet das Leitungssystem eines Ethernet-Netzwerks. Es werden RG-58 Koaxialkabel eingesetzt, die etwa 10 Mbps übertragen können. 10BaseT Ethernet-Leitungssystem: Mit verdrillten Kupferdoppeladernm, auch Twisted-Pair-Leitung genannt, können 10 Mbps übertragen werden. 100BaseT Bezeichnet eine Gruppe von Ethernet-Leitungssystemen, bei denen mit verdrillten Kupferdoppeladern 100 Mbps übertragen werden können. :-) Siehe: Smiley @-Zeichen Trennzeichen zwischen Benutzernamen und Host in eMail-Adressen. In Texten vertritt dieses Zeichen (Atkins, Dt. "Klammeraffe") die englische Präposition "at", von Werbetextern gern als Ersatz für ein "a" eingesetzt: J@rgon, Pl@net... ~-Zeichen Die Tilde zeigt in URLs auf die Homepage eines Einzelnutzers, bei dem die Web-Seiten in seinem Benutzerverzeichnis abgelegt sind.
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