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Begriffe mit U...
UCE
Eine Unsolicited Electronic Mail ist eine unerwünschte eMail, die als aggressive
Marketingmaßnahme an sehr viele Empfänger versendet wird. Siehe auch: Killfile, Spam,
Junk Mail
UDP
Mit dem User Datagram Protocol können Daten ohne virtuelle Verbindungen übertragen
werden. Siehe auch: TCP/IP
Übertragungsformate
Bitkombination bei asynchroner Datenübertragung. Durch zusätzliche Bits wird Anfang
(Startbit) und Ende (Stopbit) eines Datenworts markiert. Weitere Bits (Paritätsbits) können
der Fehlererkennung dienen. Die üblichsten Formate sind 8n1 (8 Datenbits, no=keine
Parität, 1 Stopbit) und 7e1 (7 Datenbits, even=gerade Parität, 1 Stopbit).
Übertragungsprotokoll
Verfahren zur Übermittlung von Daten. Diese Daten werden meistens in Blöcke zerlegt und
um Prüfsummen (CRC o.ä.) ergänzt. Fehlerhafte Blöcke werden automatisch neu
übertragen, ohne daß der Benutzer (oberhalb der Protokollebene) etwas davon merkt. Bei
hoher Fehlerhäufigkeit wird meistens die Blockgröße verkleinert. Beispiele für derart
fehlergesicherte Protokolle sind Kermit, X-Modem, Z-Modem, V.42 oder UUCP-g. Ein
Beispiel für ein ungesichertes Protokoll ist UUCP-e. Ungesicherte Protokolle dürfen nur bei
Verbindungen verwendet werden, die auf andere Weise fehlergesichert sind, z.B. durch
TCP/IP oder V.42.
Übertragungsrate
Siehe: Bitrate
Unicast
Übermittlung eines IP-Pakets an genau einen Empfänger. Siehe auch: Anycast, Broadcast,
Multicast
Unicode
Der Unicode bezeichnet die Kodierung von internationalen Schriftzeichen in 16 Bits.
Dadurch wird u.a. die Handhabung von asiatischen Sprachen erleichtert. Unicode ist Teil
der ISO-10646-Norm.
UniDo
Universität Dortmund, bundesdeutscher Backbone für das DNet.
UNIX
Ein von den Bell Laboratories entwickeltes Betriebssystem für Minicomputer, inzwischen für
einen weiten Bereich von Rechnern vom PC bis zum großen Mainframe verfügbar. UNIX
erlaubt, verschiedene Programme gleichzeitig ablaufen zu lassen und enthält viele Hilfen
zur Programmentwicklung. Mehrere Benutzer können an einem UNIX-Rechner gleichzeitig
arbeiten, UNIX ist also ein Multi-User-Betriebssystem.
Uplink
Im FidoNet übliche Bezeichnung für ein System, das innerhalb einer hierarchischen
Netzstruktur einem anderen System übergeordnet ist; vgl. auch Feed.
Upload
Das "Hinaufladen" einer Datei vom eigenen Rechner auf den fernen Rechner mit einem
Übertragungsprotokoll. Die Umkehrung dieses Vorganges heißt Download.
Upstream
Der Datenfluß vom Klienten oder Kunden zum Server oder Provider. Siehe auch:
Downstream
URL
Uniform Resource Locator, beispielsweise http://www.groovedan.com/ - die
eindeutige Adresse eines Internet-Rechners bzw. einer bestimmten Information darauf. Der
Inhalt und das Übertragungsprotokoll der URL wird durch den Teil vor dem Doppelpunkt
bestimmt; http: steht für WWW-Seiten, gopher: und ftp: für die entsprechenden Dienste;
hinter news: oder newsrc: verbergen sich Newsgroups und hinter mailto: steht eine eMail-
Adresse.
USB
Der Universal Serial Bus ist ein Standard der Firma Intel, mit dem über preiswerte serielle
Leitungen Zusatzgeräte am PC angeschlossen werden können. Der USB steuert bis zu
127 Geräte mit 12 Mbps an.
Usenet
Die Gesamtheit aller Sites, die an News teilnehmen. Im Usenet können in vielen
verschiedenen Foren veröffentlichte Postings von allen Teilnehmern weltweit gelesen
werden.
User
Du! Jeder Benutzer eines Hosts, einer Mailbox.
UserID
Englisch für "Benutzerkennung". Name eines Abrechnungskontos eines Benutzers auf
einem Rechner.
UTC
Die Universal Time Coordinated entspricht der Greenwich Mean Time, sie ist die Zeitbasis
für alle UNIX-Rechner.
uucico
UNIX Copy In Copy Out ("You see, I see; Ohhhh"), ein Programm, das UUCPVerbindungen
herstellt und die Aufträge bzw. Dateien überträgt (also die niedrigste Ebene
des UUCP-Netzes). Insbesondere können bei UUCP auch Befehle ausgeführt werden,
soweit der Kommunikationspartner dies gestattet. uucico benutzt bestimmte
Dateiübertragungs-Protokolle zur eigentlichen Übertragung der Aufträge und Dateien wie
das g-, f-, e-, d-, g-, x- oder z-Protokoll. Nach Beendigung der Übertragung wird vom uucico
uuxqt gestartet.
UUCP
UNIX-to-UNIX-CoPy, ein Mechanismus zum Kopieren von Dateien zwischen
unterschiedlichen Rechnern mittels seriellen Verbindungen. Wurde in den frühen 70ern
entwickelt. Das Kommando UUCP erzeugt dabei nur die Dateien, die zur Übertragung
notwendig sind; die eigentliche Übertragung wird von uucico ausgeführt. Oft auch als
Bezeichnung für die Gesamtheit der Rechner verwendet, die mittels UUCP Mail und News
austauschen.
UUCP-e
Ungesichertes Protokoll mit optimalem Datendurchsatz.
UUCP-f
Ein Protokoll, bei dem alle Daten in 7-Bit-Form übertragen werden; 8-Bit-Daten werden
escaped. Die gesamte Übertragung wird mit einer einfachen Prüfsumme gesichert. Recht
effektiv zur Übertragung ungepackter ASCII-Texte, sehr ineffektiv zur Übertragung
gepackter Daten.
UUCP-g
Ein Sliding-Window-Protokol mit Paketgrößen von 64 bis 4096 Bytes und Fenstergrößen
von 3 bis 7. Viele unvollständige UUCP-Implementationen verarbeiten nur Paketgrößen
von 64 Bytes und sind daher wegen des Protokoll-Overheads sehr ineffektiv. Das
gebräuchlichste Protokoll.
UUCP-z
In Deutschland übliche Erweiterung von UUCP-f, Effizienz 97-98% oder auch: Z-Modemähnliches
Protokoll.
UUEncode
Eine Methode zum Umwandeln von binären Daten in einen 7-Bit-Code, so daß alle Zeichen
mittels eMail übertragen werden können. Siehe auch: Binhex, MIME
uuxqt
Ein Programm, das die mit uucico empfangenen Aufträge bzw. Dateien interpretiert und
somit die nächsthöhere Ebene des UUCP-Netzes darstellt. Es wird von uucico aufgerufen.
Begriffe mit V...
V-Normen
Normen des CCITT in der Datenübertragung.
V.1
Binärwerte für 2-Status-Codes (auf gut deutsch LOW=0, HIGH=1 usw.).
V.2
Maximal zulässige Last von Endgeräten an Telefonleitungen.
V.4
Normiert Zeichensatz, Zeichencodierung (Parity, Start-/Stopbits).
V.5
Signalraten für synchrone Übertragungen auf Wählleitungen.
V.6
Signalraten für synchrone Übertragungen auf Standleitungen.
V.10
Asymmetrische Beschaltung von Schnittstellen.
V.11
Symmetrische Beschaltung von Schnittstellen.
V.13
Simulierte Trägerkontrolle (Halbduplex / Vollduplex).
V.14
Übertragung von asynchronem Handshaking über synchrone Verbindungen (ist z.B. in V.42
enthalten).
V.15
Elektrische/akustische Eigenschaften von Akustikkopplern.
V.16
Analoge Modems für medizinische Zwecke (EKG-Übertragung).
V.17
2400 Baud, 7200-14400 Bit/s Trellis-Code-Modulation, adaptive Equalisation, Halbduplex
im Wählnetz (FAX).
V.19
Frequenzanordnung für parallele Übertragungen.
V.20
Erweitert V.19.
V.21
Datenübertragung bei 300 Bit/s vollduplex im Wählnetz. Für jede der beiden Richtungen
(Originate, Answer) wird eine eigene Trägerfrequenz verwendet. Die binären Zustände
jeder Richtung werden durch Frequenzen (Frequenzmodulation) codiert:
Originate
1080 Hz ( 0 = 980 Hz, 1 = 1180 Hz)
Answer
1750 Hz ( 1 = 1650 Hz, 1 = 1850 Hz)
Das amerikanische Gegenstück zu V.21, Bell103, verwendet abweichende Frequenzen
(Träger 1170 bzw. 2125 Hz).
V.22
Übertragungsnorm mit 1200 Bit/s, Vollduplex-Verfahren. Als Modulation wird
Phasenmodulation verwendet. Die Baudrate beträgt 600 Baud, es müssen also zwei Bits
gleichzeitig (ein Dibit) übertragen werden. Diese müssen in vier Zuständen (00, 01, 10, 11)
codiert werden, dafür sind also vier Phasensprünge (0, Pi/4, Pi/2, 3/4Pi) notwendig. Die
Trägerfrequenzen sind 1200 Hz bei Originate bzw. 2400 Hz bei Answer. Bell212A arbeitet
sehr ähnlich, allerdings ist der Verbindungsaufbau anders. V.26 bzw. Bell201 verwenden
abweichende Phasensprünge.
V.22bis
Übertragungsnorm für Geschwindigkeiten von 2400 Bit/s. Basiert auf V.22, nur daß statt
zwei Bits vier gleichzeitig (Quadbits) übertragen werden. Arbeitet mit QAM als Modulation
bei denselben Frequenzen wie V.22.
V.23
Asymmetrische Vollduplex-Datenübertragung. In der einen Richtung wird mit 1200 Bit/s
übertragen, in der anderen mit 75 (Split-Speed). Im Gegensatz zu symmetrischen
Vollduplex-1200 Bit/s-Normen wie z.B. V.22 kann hier noch die einfachere
Frequenzmodulation verwendet werden. Bildschirmtext arbeitet mit V.23.
V.24
CCITT-Norm für serielle Datenübertragung. Legt die funktionalen Eigenschaften (z.B.
Steckerbelegung) von seriellen Schnittstellen fest. Meist wird nur ein kleiner Teil
implementiert, da die gesamte Norm sehr umfangreich ist. Typische Signale sind RTS,
CTS, DSR, DTR, RD, TD, DCD und RI. Die DIN 66020 entspricht der V.24. Deren deutsche
Bezeichnungen werden aber so gut wie nie verwendet. Zusammen mit der V.28, die die
elektrischen Eigenschaften festlegt, entspricht die V.24 der amerikanischen Norm RS-232-
C.
V.25
Befehlssatz zur Ansteuerung von Modems und zum Verbindungsaufbau. Nicht sehr
gebräuchlich. Die meisten Modems benutzen statt dessen den Hayes-Befehlssatz.
V.25bis
Einige kryptische Modem-Steuerkommandos und Modem-Antwortstrings.
V.26
Verfahren ähnlich V.22 nur mit 2400 bzw. 75 Bit/s. Für Vierdraht-Standleitungen. Bell201 ist
V.26 sehr ähnlich, benutzt aber andere Frequenzen beim Verbindungsaufbau.
V.26bis
Erweiterung von V.26 auf Wählleitungen.
V.27
4800 Bit/s auf Standleitungen, optional mit 75 Bit/s Rückkanal (Split-Speed).
V.27bis
Erweiterung von V.27 auf 4800 Bit/s, mit Fallback auch 2400 Bit/s auf Standleitungen.
V.27ter
Erweiterung von V.27bis für Wählleitungen.
V.28
Elektrische Eigenschaften einer seriellen Schnittstelle. Die funktionellen Eigenschaften sind
in V.24 genormt. Beide zusammen entsprechen der RS-232-C-Norm.
V.29
CCITT-Norm zur Halbduplex-Datenübertragung mit 9600 Bit/s. Basiert auf V.22bis. V.22bis
unterstützt eine Schrittgeschwindigkeit von 600 Baud. Dabei werden mit Quadratur-
Amplitudenmodulation (QAM) vier Bit gleichzeitig (ein Quadbit) übertragen. Die
Schrittgeschwindigkeit wurde nun für V.29 auf 2400 Baud erhöht. Dafür wird eine
Trägerfrequenz von 1700 Hz verwendet, die genau in der Mitte des Telefonbandes (300 bis
3400 Hz) liegt. Für einen Rückkanal bleibt aber damit kein Platz mehr, d.h. V.29 ist ein
Halbduplex-Verfahren. Deswegen wird es überwiegend für
Faxgeräte eingesetzt. Manche
Pseudo-Vollduplex-Modems verwenden V.29. Auf Vierdraht-Standleitungen kann V.29
auch vollduplex übertragen.
V.31
Stromschleife für binäre Übertragung mit <75 bps (Telex).
V.32
CCITT-Norm zur Datenübertragung mit 9600 Bit/s bidirektional (Vollduplex-Verfahren).
Basiert auf V.29. Ebenso wie dort werden für 9600 bps Quadbits mit QAM übertragen,
allerdings bei einer Trägerfrequenz von 1800 Hz. Auch bei V.32 ist kein Platz für einen
Rückkanal. Daher senden beide Modems gleichzeitig auf derselben Frequenz. Da aber
jedes Modem weiß, was es gerade gesendet hat, kann es aus dem Frequenzgemisch
seine Signale unterdrücken und so die Daten der Gegenstelle herausfiltern (Echokorrektur).
Eine Variante von V.32 ist die Trellis-Modulation. Hier werden statt der Quadbits Quintbits
übertragen. Das zusätzliche Bit wird allerdings nicht zur Datenübertragung genutzt,
sondern für die Fehlerkorrektur (ähnlich Parität bei RS-232-C). Dadurch ist die Übertragung
etwa doppelt so fehlersicher wie ohne Trellis. Fallback auf 4800 bps.
V.32bis
Erweiterung von V.32 auf 14400 Bit/s Vollduplex-Verfahren. Neueste Übertragungsnorm.
Arbeitet ebenfalls mit Echokorrektur. Es wird eine feinere Abstufung der Phasen- und
Amplitudenschritte in der QAM-Matrix verwendet (stellt natürlich höhere Anforderungen an
die Leitungsqualität). Dadurch steigt einerseits die Übertragungsrate (14.4 kbps
bidirektional) und andererseits bewirkt die dynamische Leitungsanpassung ein etwas
besser abgestuftes Fallback. Zusätzlich gibt es ein Verfahren, mit dem sich die Modems in
Zehntelsekunden auf einen Geschwindigkeitswechsel einigen können, anstatt wie bei V.32
die Verbindung neu auszumessen (Retrain).
V.33
Wie V.32bis auf Vierdraht-Standleitungen.
V.40
Fehlerkorrektur durch Synchronisation und Über-/Unterlaufzählung.
V.41
Alte Fehlerkorrekturspezifikation für V.23.
V.42
Übertragungsprotokoll. Synchron-asynchron-Wandlung nach V.14. Schließt die MNPKlassen
1-4 ein.
V.42bis
Ein Kompressionsverfahren der CCITT, aufbauend auf dem V.42-Protokoll. V.42bis
verwendet die BTLZ (British Telecom Lempel and Ziv)-Codierung, wie sie ähnlich auch in
den Dateikompressionsverfahren (Zip, Arc, Lharc, Pak, Zoo etc.) eingesetzt wird. Im
Gegensatz zu V.42 ist V.42bis nicht kompatibel zu dem entsprechenden MNP-Verfahren
(hier MNP 5). MNP5 verwendet eine andere Codierung (Huffmann); die meisten Modem-
Hersteller bieten jedoch sowohl V.42bis als auch MNP 5 an.
V.50
Qualitätsanforderungen an Leitungen für V.21 und V.23.
V.51
Einrichtung postinterner Stellen zur Untersuchung von Übertragungsproblemen.
V.52
Testmuster für Leitungsqualität bei Datenübertragung.
V.53
Teil von V.50, Qualitätsparameter.
V.54
Testprotokolle (LAL, LDL, RDL), in den meisten Modems vorhanden.
V.100
Verbindungsaufbau bei Mehrnormen-Modems. Leider fehlerhaft: Nicht alle normgerechten
Modems verstehen sich. Deshalb selten verwendet.
VBScript
Visual Basic Script, derzeit nur mit dem Internet-Explorer ausführbare Script-Sprache für
Web-Seiten. Siehe auch: JavaScript
VDOlive
Bekanntes Plug-in zur Live-Übertragung von Videos. Dazu wird ein spezielles Protokoll
genutzt, das ebenfalls VDOlive heißt.
Vektorgrafik
Eine Vektorgrafik beschreibt ein Bild als Folge geometrischer Objekte. Diese Objekte (z.B.
Linie, Kreis, Spline, Overlay) haben Eigenschaften (Position, Farbe, Anordnung).
Vektorgrafiken lassen sich besser auf verschiedene Ausgabemedien anpassen als
Rastergrafiken, eignen sich aber nicht für Photografien. Siehe auch: CGM, EMF, EPS,
WMF
Verbindungsaufbau
Töne bzw. Tonfolgen, mit denen sich zwei Modems nach Zustandekommen der
Verbindung über die Übertragungsmethode einigen. Für Modems, die viele
Übertragungsnormen beherrschen, gibt es die CCITT-Norm V.100, die den
Verbindungsaufbau festlegt.
Vermittlungsnetz
Ein Netz mit vielen Benutzern, die bei Bedarf beliebig untereinander kommunizieren
können. Es gibt zwei grundlegende Varianten, das leitungsvermittelte und das
paketvermittelte Netz.
Vermittlungsstelle
Knotenpunkt im öffentlichen Telefonnetz. Die Telekom unterscheidet zwischen
Ortsvermittlungsstellen, an denen ihre Kunden direkt angeschlossen sind, und
Fernvermittlungsstellen.
Veronica
Der Very Easy Rodent-Oriented Net-wide Index to Computerized Archives ermöglicht eine
Stichwortsuche im Gopherspace.
VFsDx
Verordnung für den Fernschreib- und Datexdienst. Postdeutsch.
VfW
Video for Windows ist eine frei verfügbare Software, mit der AVI-Dateien auf Windows-PCs
abgespielt werden können.
Video-RAM
Speicher auf Grafikkarten, der die am Bildschirm dargestellten Daten enthält. Von der
Menge des installierten Video-RAMs hängt die Auflösung und die Anzahl der darstellbaren
Farben ab:
Video-RAM 256 Farben 65536 Farben 16 Mio. Farben
512 KByte 800*600 640*400 Nicht möglich
1 MByte 1024*768 800*600 640*480
2 MByte 1600*1200 1024*768 800*600
4 MByte >1600*1200 1600*1200 1200*1024
Siehe auch: Farbwürfel, Rastergrafik
VIM
Vendor Independend Messaging. Ein hauptsächlich von Lotus entwickelter Standard zur
Kommunikation von eMail-Programmen. Wird hauptsächlich von CC:Mail, einem Lotus-
Produkt, unterstützt; es gibt aber auch Fremdanwendungen. Siehe auch: MAPI, SMTP
virtuell
Laut Fremdwörterbuch: der Kraft oder Möglichkeit nach vorhanden. Im Computerjargon oft
als Umschreibung für ein vom Rechner erzeugtes Surrogat oder eine Simulation
verwendet.
Virus
Viren sind kleine Programme, die andere (meis
größere Programme) infizieren, indem sie
sich in die ausführbare Datei einhängen. Ein Virus wird dann mit dem Wirtsprogramm
verteilt und kann für böse Überraschungen sorgen...
virutal Corporation
Englisch für "virtuelle Firma", Konzept das die problemslösungs- und projektorientierte
Zusammenarbeit mehrerer Firmen über elektronische Netze beschreibt.
Visit
Englisch für "Besuch". Ein Visit bezeichnet den zusammenhängenden Besuch einer Web-
Site. Siehe auch: AdClick, Hit, PageView
VM
Kürzel für Virtual Machine, ein Programm, das einen anderen Rechner vollständig simuliert.
Daduch können Programme, die auf einem bestimmten Computertyp nicht lauffähig sind,
trotzdem ausgeführt werden.
VML
Die Vector Markup Language ist eine auf XML basierende Erweiterung, mit der
Vektorgrafiken in HTML-Seiten eingebettet werden können. Siehe auch: CGM, WMF
Vnet
Hauseigenes Netzwerk von IBM.
Vollduplex-Verfahren
Alle gesendeten Daten eines Computers werden zurückgeschickt und auf richtige
Übermittlung geprüft. Sind keine Fehler aufgetreten, wird die Übertragung fortgesetzt. Hat
der Computer einen Fehler entdeckt, werden die fehlerhaften Daten korrigiert und erneut
gesendet. Die Kommunikation der Computer untereinander erfolgt per Handshake.
VPN
Mit Virtual Private Network bezeichnet Microsoft den Aufbau eines Extranets mit Hilfe von
RAS und PPTP.
VRML
Die Virtual Reality Modeling Language ist ein Internet-Standard für den plattform- und
applikationsübergreifenden Austausch dreidimensionaler Datenmodelle und Objekte. In
VRML programmierte Welten können Verweise auf andere VRML-Welten oder auf HTMLDateien
enthalten. Die Darstellung erfolgt auf dem Rechner des Betrachters mittels
Rendering.
Im nun verabschiedeten VRML 2.0-Standard ist zusätzlich die Möglichkeit vorgesehen, die
statischen Darstellungen mit Bewegung und Interaktion auszustatten. Dazu werden für
Objekte mittels Scriptprogrammierung Reaktionen auf Ereignisse (z.B. Mausklick oder
Zeitablauf) vorgegeben.
VRML 97
VRML 97 ist eine leicht verbesserte Variante von VRML 2.0, die im Dezember 1997 als
ISO-Standard verabschiedet werden soll. Siehe auch: Moving Worlds, DIS
VSt
Vermittlungsstelle. Postdeutsch.
VzFdpbD
Verein zur Förderung der privat betriebenen Datenkommunikation e.V.;
Einkaufsgenossenschaft für Internet-Dienste, betreibt das Subnet.
Begriffe mit W...
W3C
Das World Wide Web Consortium koordiniert die Entwicklung des WWW und die
Standardisierung von HTML.
WAIS
Wide Area Information Service. Dieser Service durchsucht indizierte Datensammlungen
nach Wörtern oder Sätzen und verweist auf die Fundstellen.
WAN
Wide Area Network. Oft als Gegensatz zu LAN gebraucht. Das WAN deckt eine größere
Fläche ab. Oft verbindet es mehrere LANs über größere Entfernungen.
Web
Kurz für WWW.
Web-Seite
Eine in HTML kodierte Datei, die vom Anzeigeprogramm via HTTP geladen und angezeigt
werden kann. Siehe auch: Informationsbaustein
Web-Server
Ein Server, der auf Anforderung mittels HTTP Web-Seiten zu einem HTML-Browser
überträgt.
Web-TV
Bezeichnung für eine Set-Top-Box, die den heimischen Fernseher als Ausgabemedium
nutzt. Über ein angeschlossenes Modem können dann Internet-Seiten abgerufen werden.
Die Steuerung erfolgt mit einer speziellen Fernbedinung.
Webnapping
Bezeichnung für die Möglichkeit, Serviceseiten eines anderen Anbieters auf den eigenen
Seiten zu integrieren, z.B. einen Suchservice.
WebNFS
Eine Erweiterung des NFS-Protokolls der Firma Sun Microsystems, welches als Ersatz für
HTTP und FTP gedacht ist. Gerüchten zufolge ;-) soll dieses Protokoll abgebrochene
Transfers von Klienten mit dynamischer IP-Zuordnung wiederaufnehmen können. Siehe
auch: CIFS, dynamische IP
WEF
Web Embedding Fonts Siehe: Embedded Fonts
White Book
CD-ROM-Standard, nach dem auch Videodaten im MPEG-Format auf einer CD-ROM
gespeichert werden können. Siehe auch: Orange Book, Red Book, Yellow Book
WiN
Wissenschaftsnetz. Siehe auch: DFN
WINCS
WWMCCS Intercomputer Network Communication. Militärisches Subnetz des DDN.
Windows
Das zur Zeit am häufigsten eingesetzte Betriebssystem für PCs. Es existiert mittlerweile in
verschiedenen Versionen:
Name Zeit Eigenschaften
Windows 1-2 1986 Microsofts Antwort auf GEM, 8086 Realmode
Windows 3.0 1990 Mehrere Programme in unabhängigen Fenster gleichzeitig,
80286+386 Protected Mode
Windows 3.1 1991 Stabilisierte Version, Abschied vom 8086 Realmode, 80386
Protected Mode
Windows for
Workgroups 1992 Netzwerkfähige Variante von Windows 3.1
Windows NT 1992 In Zusammenarbeit mit IBM erstelltes 32-Bit-System (auch
WindO(w)S/2 genannt). Als Server oder Profi-Workstation
konzipiert
Windows NT 3.51 1995 Weitverbreitete Version von NT,
W
ndows 3.x-Programm-Manager
Windows NT 4.0 1996 Weiterentwickelte Version, Windows 95-Explorer
Windows CE 1996 Betriebssystem für Handhelds und PIMs
Windows CE 2.0 1997 Weitreichende Kompatibilität zu Windows 95
Windows 95 1996 Neue Oberfläche: Windows Explorer, lange Dateinamen, bessere
Netzintegration
Windows 98 1998 Browser-Integration in den Desktop
Windows 2000 2000 Nachfolger von Windows 98 und Windows NT 4.0, gemeinsames
Hardware- Treiberkonzept
WinHelp
Hilfesystem, in dem Online-Hilfen für Windows-Programme realisiert werden. Siehe auch:
HTML Help
WINS
Windows Nameserver ist eine Datenbank, mit der Rechernamen in Netzwerken abgefragt
werden können. Im Gegensatz zum DNS erfolgt die Registrierung aber dynamisch durch
Registrierung der Klientenrechner zur Laufzeit.
Winsock
Eine Software-Schnittstelle auf Windows-PCs, die es Programmen erlaubt, auf
Netzwerkfunktionen und das Internet zuzugreifen. Wenn ein Winsock- Programm startet
(z.B. Netscape Navigator), sucht es in den Systemverzeichnissen nach der Datei
WINSOCK.DLL und lädt sie, um den Zugriff auf das Internet zu realisieren.
Problem:Viele Online-Dienste realisieren den Internetzugriff mit einer speziellen Winsock-
Bibliothek. Wenn in einem LAN zugleich Netzdienste mit TCP/IP betrieben werden, kann es
vorkommen, daß nicht die richtige WINSOCK.DLL aktiv ist. Lösung: Alle Winsock-
Programme müssen vor dem Anruf des Online-Dienstes beendet werden. Diese Probleme
treten natürlich nicht auf, wenn der Internet-Zugriff über einen zentralen Server abgewickelt
wird.
Wintel
Bezeichnung für die Kombination aus dem Betriebssystem Microsoft Windows und
Prozessoren der Firma Intel, die bei den meisten PCs eingesetzt wird.
Wizard
Englisch für "Zauberer, Genie"; Besonders erfahrener Anwender, Guru. Oft verwendet als
Bezeichnung für eine Programmfunktion, die dem Nutzer die viele Denkarbeit abnehmen
soll. Mitunter funktioniert dies in der Praxis öfter ganz passabel...
WMF
Ein Windows Metafile ist eine Datei, die eine Vektorgrafik enthält. Sie besteht aus
Zeichenkommandos, die vom Grafiksystem der 16-Bit-Windows-Versionen verstanden
werden. WMF-Dateien können auch Kommandos zum Anzeigen von Rastergrafiken
enthalten. Siehe auch: CGM, EMF
WORM
1. Write Once Read Multiple ein mittlerweile seltener Standard für optische
Speichermedien.
2. Ein Programm, dessen Zweck die Selbsreproduktion in Netzwerken ist. Siehe auch:
Virus
WWW
Im World Wide Web sind HTML-Dokumente durch URLs miteinander verknüpft. Dadurch
realisiert das WWW einen Hypertext rund um die Welt. Das WWW bietet nicht nur Text,
sondern über MIME-Erweiterungen auch Bild-, Ton- und andere Informationen.
Das WWW ist mit Abstand der beliebteste Service im Internet geworden. Viele Leute
setzen daher das Web mit dem Internet gleich.
WYSIWYG
What you see is what you get, ein Schlagwort für die Eigenschaft von Programmen, daß
der Ausdruck einer Datei der Darstellung am Bildschirm (weitgehend) entspricht.
Seite 87/90 copyright 2002 by groovedan.com
Begriffe mit X...
X-Modem
Übertragungsprotokoll. Neben Kermit eines der ältesten Datenübertragungsprotokolle.
Jeder übertragene Block besteht aus einem SOH (Ctrl-A), einer fortlaufenden Nummer von
0...255 (beginnend mit 0; nach 255 kommt wieder 0), dem Komplement der Nummer, 128
Datenbytes und einer simplen Prüfsumme über die 128 Bytes modulo 256. Er wird mit
einem ACK (Ctrl-F) oder NAK (Ctrl-U) quittiert. Der letzte Block wird mit EOFs (Ctrl-Z)
aufgefüllt. Erweiterte Implementationen senden 1024 Datenbytes und ein STX (Ctrl-B) statt
SOH (X-Modem-1k). Daneben gibt es noch X-Modem-CRC, das eine CRC-16 statt der
Prüfsumme verwendet; zur Erkennung wird vor dem SOH/STX zusätzlich ein C gesendet.
X.25
Schnittstellennorm des CCITT zur paketorientierten Datenübermittlung. Das deutsche X.25-
Netz ist Datex-P.
X.75
B-Kanal-Protokoll im ISDN mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 64 KBit/s. Über X.75
und LAPM werden im ISDN Verbindungen aufgebaut. die einer Modemverbindung ähneln.
Auf diese Weise können mittels Modemprogrammen Verbindungen zu ISDN-Mailboxen
aufgebaut werden können.
X.400
Eine Sammlung von Empfehlungen des CCITT, die zusammengefaßt ein MHS
beschreiben. X.400 wurde von der ISO 1988 als erste Anwendung für die
Anwendungsschicht des OSI-Modells freigegeben. X.400 sieht den Transport von 8-Bit-
Daten vor und integriert den Austausch etwa von Telefax- oder Teletex-Nachrichten.
X.500
CCITT-Empfehlung für die dezentrale Wartung von Dateien und Verzeichnisstrukturen.
Siehe auch: DAP, LDAP
X11
Das X-Window-System (kurz X11 für die Version 11) ist eine am MIT entwickelte grafische
Benutzeroberfläche für UNIX-Systeme. Es verfügt über eine Client/Server- Architektur: XClients
(die Programme) können über eine TCP/IP-Verbindung ihre Daten auf einem
anderen Rechner (X-Server) anzeigen. Mittlerweile existieren sowohl X-Terminals (als
Einzweck-Anzeigegeräte) als auch geeignete Emulationen für andere graphische
Betriebssysteme wie z.B. Mac-OS oder Windows.
Xlink
eXtended Lokales Informatik Netz Karlsruhe. Projekt der Fakultät für Informatik der
Universität Karlsruhe. Anbieter von Internet-Diensten.
XML
Die eXtentible Markup Language ist ein vereinfachter Dialekt des SGML, der es
ermöglichen soll, strukturierte Dokumente im Web zu veröffentlichen. XML verzichtet dabei
auf einige komplizierte und nur selten benötigte Eigenschaften von SGML. XMLDokumente
gibt es in zwei Formen:
<?XML VERSION="1.0"?>
<!DOCTYPE FOO SYSTEM "http://www.xxx.com/xy.dtd">
Dieser Header kennzeichnet gültige Dokumente ("valid documents"). Dies sind XMLDokumente,
die sich nach einer DTD richten.
<?XML VERSION="1.0" RMD="NONE"?>
Ein solcher Header kennzeichnet ein wohlgeformtes ("well-formed") XML-Dokument. Diese
können auch ohne eine DTD von einem XML-Browser ausgewertet werden.
XOFF
Steuerzeichen (Ctrl-S) zum Aufheben der Empfangsbereitschaft, Gegenstück zu XON.
XON
Steuerzeichen (Ctrl-Q) zum Signalisieren der Empfangsbereitschaft (Software-Handshake),
wird von XOFF aufgehoben.
XRef
Englische Abkürzung für "Cross Reference", also eine Referenz, oft ein Verzeichnis von
Referenzen.
XSL
Die Extensible Stylesheet Language ist ein vom W3C vorgeschlagener Standard für
Anweisungen, mit dem XML-Dokumente in HTML-Dokumente umgewandelt werden
können.
Begriffe mit Y...
Y-Modem
Übertragungsprotokoll; faßt die diversen X-Modem-Erweiterungen zusammen und ergänzt
sie um eine Übertragung von Dateinamen, Dateigröße und Batch-Übertragungen. Bei der
Variante Y-Modem-g entfällt das ACK nach jedem Datenblock, so daß ein höherer
Durchsatz erzielt wird.
Y2K
Year Two Kilo, aus dem amerikanischen stammende Bezeichnung für das Jahr 2000. Im
engeren Sinne für alle Computerprobleme verwendet, die durch die Verwendung von
zweistelligen Jahresangaben entstehen.
Ya...
Vorsilbe vieler Shareware-Programme etwa Yet Another... z.B. YAAA für Yet Another
Animation Applet
.
Yahoo
Beliebter Suchservice im Internet, in englischer Sprache und auch in deutscher Sprache
verfügbar. Siehe auch: AltaVista, Lycos
Yellow Book
Von Sony und Philips erarbeiteter Standard, mit dem Daten auf ursprünglich nur für Musik
gedachten CD-ROMs gespeichert werden können. Siehe auch: Orange Book, Red Book,
White Book
Yellow Pages
Die "Gelben Seiten" sind auch in den USA und im Internet ein Verzeichnis aller Branchen.
YP
Mit Yellow Pages wird ein Dienst bezeichnet, der in einem Netzwerk
Administrationsinformationen zur Verfügung stellt. Weil Name Yellow Pages eine
registrierte Handelsmarke ist, heißt dieser Dienst heute NIS.
YUV
Eine Methode, Farbwerte in Rastergrafiken oder Videodaten darzustellen, ähnlich wie bei
RGB. Auch YUV stellt eine Farbe mit drei Werten dar, nämlich die Helligkeit Y und die
Farbwerte U und V. Weil das menschliche Auge empfindlicher für Helligkeitsunterschiede
als für Farbunterschiede ist, müssen die U- und V-Werte nur bei jedem zweiten oder vierten
Bildpunkt vorhanden sein.
Begriffe mit Z...
Z-Modem
Übertragungsprotokoll, versteht sich als Nachfolger von Y-Modem. Auf positive
Rückmeldungen wird verzichtet, sofern die Leitungsqualität dies zuläßt. Die Blockgröße
wird während der Übertragung an die Leitungsqualität angepaßt. Die maximale Blockgröße
ist auf 1 K (einige Versionen: 8 KB) erhöht.
Z-Netz
Ein Mailboxnetz, welches auf der Zerberus-Software basiert. Es gibt unter dem
Sammelbegriff Zerberus noch einige kleinere Netze, wie z.B. das LinkSys, das T-Netz, das
WWM-Netz, ...
Zen
Japanische Variante des Buddhismus. Titel einiger Grundsatzdokumente im Internet (Zen
and the Art of...). Bei Zen geht es darum, ein Teil von allem zu sein, das ist. Dies ist das
genaue Gegenteil zur Zerlegung der Realität in einzelne Bereiche, wie sie unsere westliche
Philosophie normalerweise betreibt.
Zip
Englisch für "Reißverschluß": Ein auf PCs beliebtes Verfahren der Dateikompression.
Zone
1. Im DNS der Namensbereich, für den ein DNS-Server zuständig ist (SOA, Start-ofauthority).
Im Gegensatz zur Domain gehören delegierte Subdomains, die von
anderen DNS-Servern verwaltet werden, nicht mehr zur Zone.
2. (FidoNet) Die Zusammenfassung aller Nodes und Netze eines Kontinents.
Begriffe mit Sonderzeichen...
/-Zeichen
Siehe: Slash
1TR6
Die technische Richtlinie 1TR6 des FTZ definiert das D-Kanal-Protokoll des nationalen
deutschen ISDN. Endgeräte nach 1TR6 können nicht an Euro-ISDN-Anschlüssen betrieben
werden.
2B1Q
Kürzel für eine Kodierung im internationalen (nicht Europa) ISDN. Durch die Verwendung
von vier verschiedenen elektrischen Potentialen können 2 Bit in einem Schritt übertragen
werden.
2D
Kurz für Zwei Dimensionen. Auch eine perspektivische Zeichnung ist nur 2D, obwohl sie
einen räumlichen Eindruck vermittelt.
3D
Kurz für Drei Dimensionen, etwas das tatsächliche räumliche Eigenschaften besitzt.
3DMF
Ein 3D-Metafile ist eine Datei, die von der QD3D-API angezeigt werden kann.
4B3T
Kürzel für eine Kodierung im ISDN, bei dem je 4 Bit in 3 ternären Zuständen dargestellt
werden können. Siehe auch: MMS43
6x6x6
Siehe: Farbwürfel
10Base2
Auch Cheapernet genannt: bezeichnet das Leitungssystem eines Ethernet-Netzwerks. Es
werden RG-58 Koaxialkabel eingesetzt, die etwa 10 Mbps übertragen können.
10BaseT
Ethernet-Leitungssystem: Mit verdrillten Kupferdoppeladernm, auch Twisted-Pair-Leitung
genannt, können 10 Mbps übertragen werden.
100BaseT
Bezeichnet eine Gruppe von Ethernet-Leitungssystemen, bei denen mit verdrillten
Kupferdoppeladern 100 Mbps übertragen werden können.
:-)
Siehe: Smiley
@-Zeichen
Trennzeichen zwischen Benutzernamen und Host in eMail-Adressen. In Texten vertritt
dieses Zeichen (Atkins, Dt. "Klammeraffe") die englische Präposition "at", von
Werbetextern gern als Ersatz für ein "a" eingesetzt: J@rgon, Pl@net...
~-Zeichen
Die Tilde zeigt in URLs auf die Homepage eines Einzelnutzers, bei dem die Web-Seiten in
seinem Benutzerverzeichnis abgelegt sind.