Ägypten, Anno 500 v.Chr.
In der Hieroglyphenschule diktiert der Lehrer:
"Ramses der Zweite, unser mächtiger und
potenter Herrscher..."
Unterbricht ihn ein Schüler:
"Herr Lehrer, schreibt man potent mit
zwei oder drei Hoden?"
Ein Mann geht mit seinem Hund an einem See spazieren. Plötzlich sieht er, wie sich eine Frau mit letzter Kraft über Wasser hält und dann bewusstlos zurücksinkt. Er springt ins Wasser, packt sich die Frau und zieht sie ans Ufer. Er legt sie auf den Rücken und beginnt mit ihren Armen pumpende Bewegungen zu machen. Jedesmal kommt ein dicker Wasserstrahl aus ihrem Mund geschossen. Ein Fahrradfahrer hat inzwischen angehalten, schaut dem Treiben zu und schüttelt den Kopf. Der Mann pumpt weiter und jedesmal kommt ein Wasserstrahl aus dem Mund der Frau. Der Fahrradfahrer schüttelt nur den Kopf und meint, dass das so nie etwas wird. Nach einiger Zeit platzt dem Mann der Kragen, und er schnautzt den Fahrradfahrer an:
"Mensch, seien Sie still! Ich weiss, was ich tue, ich bin Arzt."
"Naja", meint der andere, "aber ich bin Ingenieur, und ich sage Ihnen, solange die Frau ihren Hintern im Wasser hat, pumpen Sie höchstens den See leer."
An der Grenze. Ein Mann fahrt mit dem Fahrrad vor, auf dem Gepäcktrager einen Sack.
Zöllner: "Haben Sie etwas zu verzollen?"
Mann: "Nein."
Zöllner: "Und was haben Sie in dem Sack?"
Mann: "Sand."
Bei der Kontrolle stellt sich heraus: Tatsächlich Sand.
Eine ganze Woche lang kommt jeden Tag der Mann mit dem Fahrrad und dem Sack auf dem Gepäcktrager.
Am achten Tag wird's dem Zöllner doch verdächtig:
Zöllner: "Was haben Sie in dem Sack?"
Mann: "Nur Sand."
Zöllner: "Hmm, mal sehen..."
Der Sand wird diesmal gesiebt - Ergebnis: Nur Sand.
Der Mann kommt weiterhin jeden Tag zur Grenze.
Zwei Wochen später wird es dem Grenzer zu bunt und er schickt den Sand ins Labor - Ergebnis: Nur Sand.
Nach einem weiteren Monat der "Sandtransporte" hält es der Zöllner nichtmehr aus und fragt den Mann: "Also, ich gebe es Ihnen schriftlich, dass ich nichts verrate, aber Sie schmuggeln doch etwas. Sagen Sie mir bitte, was!"
Der Mann: "Fahrräder..."
In einer Rüstungsfirma kommt hoher Besuch aus einem afrikanischen Land. Nach dem Rundgang und den Demonstrationen trifft man sich nach dem Apéro am Essenstisch. Wunderbare Speisen werden aufgetragen und einer der Rüstungs-Manager möchte sich gerner der Höflichkeit halber mit einem afrikanischen Regierungsbeamten unterhalten. Da er nicht weiss, wie er das tun soll, schaut er ihn an, hebt sein Glas und fragt: "Glu-Glu gut?". Worauf der Afrikaner nickt, sein Glas erhebt und einen Schluck trinkt. Nach einer Weile deutet der Rüstungs-Manager auf seinen Teller und sagt: "Haba-Haba gut?". Worauf der Afrikaner wiederum nickt und fröhlich einen Bissen Fleisch einschiebt. Die Zeit geht um und nach dem feinen Essen werden die ersten Reden gehalten. Plötzlich steht der besagte Afrikaner auf und hält in bestem Englisch eine längere Dankesrede ohne ein Manuskript zu brauchen. Als er nach einem tosenden Applaus an seinen Platz zurückkehrt fragt er den Rüstungs-Manager: "Bla-Bla gut?".