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Das Wasser ist neben dem Kohlenstoff der Grundbaustein unseres Lebens. Deshalb möchte ich hier auch einige Worte dazu schreiben.
In unserer heutigen Zeit werden jede Menge Getränke im Handel angeboten, die meisten davon sind süß und schmecken exotisch oder sonstwie aber immer auch etwas künstlich. Sich ausschließlich mit solchen Flüssigkeiten zu versorgen ist etwas problematisch. Zumindest wer an einer sehr schweren Erkrankung leidet sollte sich in diesem Fall zu einer einfacheren Flüssigkeitszuvor durchringen, entweder klares Wasser trinken oder aber viel Kräutertees zu sich nehmen, auch hier können die entsprechenden Heilpflanzenbücher eine gute Grundlage für einen verantwortlichen Umgang damit sein. Wieviel Wasser sollte man pro Tag zu sich nehmen ? 30 - 50 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht wird gelehrt. Dies ist demnach für einen 80 kg schweren Menschen eine Flüssigkeitsmenge zwischen 2,4 bis 4 Liter pro Tag. Kaum jemand trinkt heutzutage so viel Wie kommt man nun bei einer beabsichtigten Lebensstiländerung dazu eine solche Menge zu trinken und was gilt es zu beachten ? Meine Erfahrungen zeigen mir daß es am einfachsten ist wenn man sich die entsprechende Flüssigkeitsmenge am Morgen sichtbar hinstellt, also ein paar Thermoskannen Tee sich fertig macht oder aber das Mineralwasser oder Leitungswasser sich auch sichtbar für diesen Tag reserviert hinstellt.
Dann hat es sich als sinnvoll erwiesen daß man bei der Hausarbeit oder auch unterwegs wo immer man kann es sich zur Gewohnheit macht ab und an einen Schluck zu trinken. Es ist leichter dies zu tun wenn die Tasse oder das Glas in der Küche oder auf dem Schreibtisch erst mal seinen festen Platz hat. Genügend zu trinken muss man immer erst wieder lernen. Am Anfang wird man diese Mengen meistens kaum schaffen und man muss dran bleiben. Ähnlich wie beim Sport sind die ersten drei Wochen auch dieses Trinktrainings die härtesten, danach hat sich der Körper an diese Menge gewöhnt. Wichtig ist noch dies dabei : Am besten trinkt man seinen Tagesbedarf tagsüber und versucht diese Menge bis ca 16 Uhr geschafft zu haben. Danach hat der Körper dann noch ein paar Stunden Zeit um sich über die Niere und die Blase wieder von der Flüssigkeitsmenge zu trennen. Wer seine gesamte Flüssigkeitsmenge erst abends zu sich nimmt braucht sich nicht zu wundern wenn er in der Nacht dann 4 mal raus muss, von daher ist es ratsam sich an diese Trinkzeiten annähernd zu halten.
Es wird bei der Änderung des Trinkverhaltens auch immer wieder zu Rückschlägen kommen, sowas ist normal aber dann muss man durch diese ersten drei Wochen halt noch mal durch und das wars dann auch schon. Viel von dem angebotenen Mineralwasser wird heutzutage in Plastikflaschen verkauft, diese sind zwar recht leicht und angenehm zu tragen, besonders wenn man 4 oder 5 Flaschen bei einer Tageswanderung mit sich schleppen muss....jedoch ist solches Wasser von minderwertiger Qualität. Wer an Krebs leidet sollte Wasser aus Plastikflaschen sogar gänzlich meiden. Warum ? Das Plastik ist von seinem Aufbau zwar so dicht daß es für Wasser dicht ist. Der Sauerstoff aus der Luft kann jedoch durch die Poren im Plastik durch und das Wasser ist demnach etwas oxidiert oder anders ausgedrückt nicht mehr ganz so frisch. Wer auch immer dies testen möchte sollte einmal normales Leitungswasser in zwei Flaschen füllen, eine aus Glas und die andere aus Plastik und diese dann einen Tag auf der Küchenarbeitsplatte stehen lassen und danach verkosten. Unser Geschmack wird Dir zeigen welche Verpackung besser ist.
Außerdem setzt nach Frau Hulda Clark diese Plastikverpackung Cäsium frei welches für uns auch nicht so günstig sein soll. Ich selbst habe über meine Arbeit mit dem Reiki, dem Biotensor, der Orgontherapie etc auch gelernt wie man im feinstofflichen Bereich die Qualität eines Wassers messen kann. Die Einheiten für die Lebensenergie werden in den sogenannten Boviseinheiten gemessen. Auch mit diesen Methoden kann man nachweisen daß oftmals normales Leitungswasser dem fertig abgepackten Mineralwasser haushoch überlegen ist. Am allerbesten für die Reinigungswirkung des Wassers in unserem Körper ist es wenn man sich die Tageswassermenge abkocht, also nimmt man deutlich mehr Wasser als man sich ausgerechnet hat und dann läßt man dieses ca 15 Minuten kochen. Durch diesen Vorgang setzt sich einiges der Mineralstoffe im Topf ab und auch eventuell zugesetztes Chlor wird wieder beim Kochen aus dem Wasser entfernt. Ideal ist es wenn man für das Kochen des Wassers einen Emailtopf nimmt weil leider die so sehr gerühmten Edelstahtöpfe die so schön modern sind die Eigenschaft haben das im Stahl vorhandene Nickel wieder abzugeben wenn in ihnen gekocht wird. Und Nickel ist ein hoch krebserregender Stoff. Wer krebskrank ist sollte auf Edelstahltöpfe während seiner Erkrankung und auch noch 2 Jahre danach komplett verzichten, das Geld für Emailtöpfe auszugeben lohnt sich und netterweise sind diese Töpfe sogar vergleichsweise supergünstig. Auch Glastöpfe wären eine denkbare alternative zum Edelstahl. Keinesfalls verwendet werden sollten auch Aluminiumtöpfe. Diese geben auch ihr Aluminium an das Kochgut ab und auch das ist im höchsten Maße schädlich.
Beim Ausmessen von Wasser mit dem Biotensor nach den Boviseinheiten habe ich noch folgende Beobachtungen machen können : Es gibt Tabellen in denen berühmte Heilwässer aufgezählt werden. Die Quelle von Lourdes zum Beispiel möchten wir mal als eine Höchstmarke mit anerkennen. Diese Wirkung kommt von den feinstofflichen energetischen Gegebenheiten die dort wirken, das Wasser selbst schmeckt sogar relativ fade. Jedoch ist es aus energetischer Sicht als ein sehr wertvolles Wasser anzusehen.
Ähnliche Werte konnte ich beim sogenannten levitierten Wasser messen und auch das ultrakolloidale Wasser hat solche Werte. Die Geräte die solches Wasser herstellen kann man im Fachhandel wohl bestellen, einfach mal nachfragen, notfalls könnte ich auch Freunde nach ihren Bezugsquellen fragen die solche Geräte einsetzen. Es gibt auch Frequenzgeneratoren nach Hulda Clark die das Wasser entsprechend aufbereiten und auch damit kann man ebenso hohe Boviseinheitenwerte erreichen die dem des Wassers von Lourdes entsprechen.
Mit diesen Geräten kann man also durch eine einmalige Ausgabe sich fortan den Kauf von abgepackten Mineralwasser ersparen wodurch sich diese Ausgaben auch in finanzieller Hinsicht wieder rentieren. Mit Reiki kann man sein Wasser auch behandeln, wir sprechen von Segnen und auch dadurch wir dieser eine Höchstwert an Boviseinheiten erreicht. Ebenso gibt es noch andere Möglichkeiten sein Wasser zu "besprechen", wir nennen dies "Invokationen" und auch dann hat dieses Wasser wieder diesen maximalen Boviseinheitenwert. Sicherlich kann auch ein tiefes Dankgebet ein Wasser ebenso segnen und wahrscheinlich ist auch ein von einem Priester gleich welcher Religionszugehörigkeit gesegnetes Wasser von dieser allerhöchsten Qualität. Deshalb bittet Euren Pfarrer ruhig beim nächsten Besuch Euer Wasser auch zu segnen. Vertraut darauf daß es wirkt. Selbst wenn er nur ein Glas Wasser welches ihr mitgebracht habt segnet und ihr es mit dem restlichen Wasser vermischt könnt ihr mit diesem Wasser Euch unendlich viel Gutes tun. Auch schwerstkranke Menschen könnten von solcherart zubereitetem Wasser sehr profitieren.
Wer es kann und mag kann sich mit einigen Tropfen Himmalayasalzkristallsole die er täglich einnimmt sich auch noch sehr segensreich unterstützen. Ich weiß von mindesten einem Korbacher Arzt der auch dies empfiehlt. Vielleicht habe ich mit diesen paar Worten Euch angeregt sich ein paar Gedanken zu machen über unser Wasser.
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